„Bauen und Brauen: Der Glauchsche Adel und seine Spätfolgen.“
Schon der "Lattcherschmus" erzählte von Zither-Reinhold, August Hermann Francke und Margot Feist/Honecker aus dem einst ärmsten Vorstadtviertel Halles.
Ab 1870 begann die Entstehung eines gründerzeitlichen Viertels; in den 2000er Jahren setzte mit der Internationalen Bauausstellung eine Entwicklung ein, die unter Stadtplanern über Halle hinaus als "Glaucha-Effekt" bekannt ist. Wir folgen Volrad von Glouch, Thomas Müntzer, Carl August Jacob und den Herren Bertram und Genzmer beim Gang durch die Jahrhunderte.
Treffpunkt: Treppe vor dem Hauptgebäude der Franckeschen Stiftungen
Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich und vor Ort nicht möglich.
1 Termin(e)
| |||
| 1 Tag, 01.04.2027 Donnerstag, 17:00 - 18:30 Uhr | |||
Klaus Hennicke | |||
| 27F109.013 | |||
| Kursgebühr: 9,00 € Verwaltungspauschale: 1,00 € |
Weitere Veranstaltungen von Klaus Hennicke


