Wenn das Leben plötzlich auf „Pause“ gestellt wird, sollte Ihre Stimme trotzdem gehört werden?
Steven Merz von der Betreuungsbehörde der Stadt Halle (Saale) zeigt in einem praxisnahen Vortag, dass Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung wie Zahnräder ineinandergreifen können – damit Angehörige entlastet und Probleme wie Handlungsunfähigkeit im Ernstfall vermieden werden.
Sie bekommen Orientierung zu den häufigsten Stolpersteinen und einen roten Faden, welche nächsten Schritte Sie sofort umsetzen können.
Für den Fall dass eine Vorsorgevollmacht nicht vorhanden oder nicht möglich ist, erhalten Sie einen kompakten, verständlichen Überblick über Ablauf und Voraussetzungen eines Betreuungsverfahrens – damit Sie wissen, wann rechtliche Betreuung in Betracht kommt, wie das Verfahren abläuft und welche Schutzmechanismen Ihre Selbstbestimmung sichern.
Eine telefonische Anmeldung ist möglich unter: 0345-27992345
| 1 Tag, 07.04.2026 Dienstag, 16:30 - 18:30 Uhr | |||
1 Termin(e)
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Steven Merz | |||
| 26F102.213 | |||
